Im eigenen Alltag im Einsatz
Unsere Entwicklungsarbeit läuft überwiegend mit Claude Code - mit denselben Fragen nach Zugriff, Zugangsdaten und Prüfung, die wir bei Ihnen klären.
KI-Anwendungen · KI-gestützte Entwicklung
KI-Agenten schreiben, prüfen und testen heute ganze Änderungen. Solange eine Person das für sich nutzt, ist das eine Werkzeugfrage. Sobald ein Team damit arbeitet, wird daraus eine Frage nach Zugriff, Zugangsdaten und Freigaben. Wir richten beides ein: den produktiven Einsatz und die Regeln, die kein Entwickler auf dem eigenen Gerät wegkonfiguriert.
Aktuelle Entwicklungsassistenten lesen sich in ein Repository ein, planen eine Änderung über mehrere Dateien, führen Tests aus und arbeiten Fehler nach. Der Mensch bleibt in der Rolle, die zählt: Auftrag geben, Ergebnis prüfen, verantworten.
Review, Tests und Freigaben bleiben
Welche Befehle ohne Rückfrage laufen dürfen, welche Verzeichnisse tabu sind, welche Anbindungen erlaubt sind und mit welchem Konto sich das Werkzeug anmeldet - keine Entwicklerentscheidungen mehr, sobald Sicherheit oder Mitbestimmung mitreden.
Lokal nicht überschreibbar
Der Unterschied zwischen einem Demo-Ergebnis und belastbarer Arbeit liegt in der Arbeitsweise: Aufgaben richtig zuschneiden, Kontext bereitstellen, Ergebnisse prüfen. Das ist erlernbar.
Schulung am echten Repository
Aus dem eigenen Betrieb
Diese Seite beschreibt kein Beratungsangebot über ein Werkzeug, das wir nur kennen. Wir arbeiten selbst so, inklusive der Reibung, die dabei entsteht.
Unsere Entwicklungsarbeit läuft überwiegend mit Claude Code - mit denselben Fragen nach Zugriff, Zugangsdaten und Prüfung, die wir bei Ihnen klären.
Wo ein Agent zu viel darf, wo eine Vorgabe still nicht ankommt und wo eine Prüfung fehlt: am eigenen Aufbau durchgespielt, nicht nur gelesen.
Wir nennen keine Prozentzahl. Was der Einsatz bringt, hängt an Codebasis, Testabdeckung und Arbeitsweise - das lässt sich bei Ihnen messen, nicht auf einer Website behaupten.
Ein Format mit schriftlichem Ergebnis, bevor eine unternehmensweite Einführung aufgesetzt wird - und die Nachbarfelder, wenn der Zuschnitt ein anderer ist.
Vom ersten Piloten bis zum produktiven Betrieb - die Felder lassen sich einzeln oder kombiniert angehen.
Damit die Arbeitsweise ankommt und nicht nur das Werkzeug: Schulung auf Ihrer echten Umgebung, nach Rollen geschnitten.
Mehr erfahren LeistungMit welchen Rechten handelt ein Agent, wenn er selbstständig Systeme anspricht? Rollen- und Berechtigungsmodell und eigene Identitäten für Dienste, Automatisierungen und KI-Agenten.
Mehr erfahren FormatEin halber Tag mit Ihrem Team auf Ihrer echten Umgebung: echte Aufgaben, geklärter Nutzungsrahmen und eine schriftliche Nutzungsleitlinie als Ergebnis.
Jetzt anfragenDer Rahmen steht vor der Verteilung an alle, nicht danach.
Governance
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Dann steht der Rahmen an: welche Repositories, welche Zugangsdaten, welche Freigaben.
Zentrale Vorgaben helfen nur, wenn sie ankommen. Wo ein Endpoint-Management vorhanden ist, verteilen wir die Konfiguration darüber - per Intune als Richtlinie oder Konfigurationsdatei, mit Prüfung am Gerät, ob die Vorgabe tatsächlich greift.
Auch das bleibt eine Kontrolle auf dem Endgerät und keine Sicherheitsgrenze. Sie gehört in ein Zero-Trust-Modell für KI-Agenten, nicht an dessen Stelle.
Damit Sie einordnen können, worauf die Empfehlung beruht.
Das Verteilen und Erzwingen von Konfigurationen über Intune gehört zu unserem Kerngeschäft; genau darüber laufen auch die zentralen Vorgaben für Entwicklungsassistenten.
Eigene Identitäten mit begrenztem Rechteumfang statt geliehener Anmeldungen sind Teil unserer Berechtigungsarbeit in regulierten Umgebungen - beschrieben unter „Identität und Zugriff“.
Für einen Prototypen oder ein internes Hilfsmittel ist Code aus Prompts ohne Einzelprüfung legitim und oft der schnellste Weg. Die Grenze liegt dort, wo Software produktiv geht: Ab da braucht sie dieselbe Prüfung, dieselben Tests und dieselbe Betriebsverantwortung wie jeder andere Code. Genau an dieser Grenze setzen wir an.
Ja. Zentrale Vorgaben aus der Cloud-Verwaltung des Anbieters erreichen Installationen nicht, die über Microsoft Foundry oder einen anderen eigenen Endpunkt laufen. Anthropic bietet dafür mit dem Claude Apps Gateway einen eigenen Weg zur zentralen Steuerung; wer ohnehin auf Endpoint-Management setzt, kommt in der Praxis meist über Intune ans Ziel.
Das ist eine bewusste Entscheidung, keine Nebenwirkung. Nutzungsdaten wie Sitzungen, Kosten und Werkzeugentscheidungen lassen sich erfassen, während Inhalte standardmäßig unkenntlich bleiben; das Mitschreiben von Prompt- und Antworttexten muss ausdrücklich eingeschaltet werden. Deshalb gehört diese Entscheidung vor die Mitbestimmung. Eine rechtliche Bewertung leisten wir nicht.
Ihr Team, unverändert. KI-gestützte Entwicklung verschiebt, wie ein Entwurf entsteht - nicht, wer für das Ergebnis geradesteht. Review, Tests und Freigabeprozesse bleiben bestehen.
Nein. Wir arbeiten selbst überwiegend mit Claude Code und kennen dessen zentrale Steuerung im Detail; der Rahmen aus Zugriffsumfang, Geheimnis-Schutz, abgestuften Freigaben und zentraler Verteilung ist auf andere Entwicklungsassistenten übertragbar.