Befähigung & Wissen · ISO 27001

Confluence für Ihre ISO-27001-Dokumentation

Richtlinien, Freigaben und Nachweise an einem Ort statt verteilt über Laufwerke, Postfächer und Köpfe. Wir bauen die Dokumentationsbasis in Confluence auf, mit der Ihr ISMS im Alltag arbeitet - und mit der Sie in die Prüfung gehen.

Woran die Prüfungsvorbereitung meistens hängt

Richtlinien liegen verstreut

Leitlinie, Richtlinien und mitgeltende Dokumente verteilen sich über Dateiablagen, SharePoint, Postfächer und Wiki-Seiten. Welche Fassung gilt, weiß nur, wer sie zuletzt bearbeitet hat.

Richtlinien liegen verstreut

Eine Bereichsstruktur mit klarer Benennung, in der neue Dokumente von Anfang an am richtigen Platz entstehen.

Der Stand ist älter als der Betrieb

Systeme, Zuständigkeiten und Prozesse ändern sich schneller als die Dokumentation. Beim Audit fällt auf, dass die beschriebene Realität nicht mehr die gelebte ist.

Der Stand ist älter als der Betrieb

Ablaufdaten und Review-Erinnerungen an die verantwortliche Rolle, bevor ein Dokument veraltet.

Freigaben sind nicht nachvollziehbar

Wer ein Dokument wann geprüft und freigegeben hat, lässt sich nachträglich kaum belegen. Genau das fragt die Prüfung ab.

Freigaben sind nicht nachvollziehbar

Mehrstufiger Freigabe-Workflow: Erstellung, fachliche Prüfung, Freigabe - jede Stufe einer Person und einem Datum zugeordnet.

Nachweise werden manuell zusammengesucht

Vor jedem Audit beginnt dieselbe Sammelaktion: Exporte, Screenshots, Mails als Freigabe-Ersatz.

Nachweise werden manuell zusammengesucht

PDF-Export mit Versionsstand, Freigabevermerk und Änderungshistorie - der Nachweis entsteht im laufenden Betrieb.

Was sich mit einer geordneten Dokumentation ändert

Struktur macht Inhalte auffindbar, Freigaben machen sie verbindlich, die Historie macht sie nachweisbar.

Vorlagen mit Ausfüllhinweisen

Richtlinien, Verfahrensanweisungen und Betriebsdokumentation entstehen aus einheitlichen Templates - mit Hinweisen direkt in der Vorlage.

Templates

Freigaben mit Ablaufdatum

Gelenkte Dokumente durchlaufen einen mehrstufigen Freigabe-Workflow. Review-Erinnerungen sorgen dafür, dass die Prüfung eines Dokuments terminiert ist statt vergessen.

Dokumentenlenkung

Lückenlose Änderungshistorie

Jede Version bleibt erhalten, jede Freigabe ist einer Person und einem Datum zugeordnet.

Nachvollziehbarkeit

Prüffester PDF-Export

Dokumente mit Versionsstand, Freigabevermerk und Änderungshistorie im Corporate Design - als Vorlage für Revision und Zertifizierungsstelle.

Nachweisführung

Berechtigungen nach Rolle

Ein gruppenbasiertes Rechtekonzept trennt vertrauliche Sicherheitsdokumentation von allgemein zugänglichen Inhalten - anbindbar an Ihr Active Directory.

Zugriffskonzept

Typische Ausgangslagen

Ob der Aufwand sich für Sie lohnt

Vier Situationen sprechen dafür - die fünfte dagegen.

Sie steuern auf die Erstzertifizierung zu

Der Geltungsbereich steht, die Richtlinien entstehen gerade. Jetzt entscheidet sich, ob die Dokumentation von Anfang an in einer tragfähigen Struktur wächst.

Das nächste Überwachungsaudit steht an

Sie sind zertifiziert, aber die Pflege zwischen den Audits läuft nicht von selbst. Freigabe-Workflow und Review-Erinnerungen verteilen die Arbeit über das Jahr.

Ihre Confluence-Instanz ist gewachsen

Jeder Bereich hat seine eigene Struktur, Veraltetes liegt neben Aktuellem. Dafür braucht es keine Neuinstallation, sondern Bestandsaufnahme, Zielbild und schrittweise Bereinigung.

Mehrere Rahmenwerke greifen ineinander

ISO 27001, NIS2, DORA und die DSGVO stellen überlappende Nachweispflichten. Eine gemeinsame Dokumentationsbasis bedient sie einmal statt dreifach.

Wann es noch zu früh ist

Solange Geltungsbereich, Verantwortlichkeiten und Risikomethodik nicht entschieden sind, läuft ein Werkzeugprojekt ins Leere. Diese Entscheidungen gehören vor den Aufbau - auch wenn die Antwort dann „später“ lautet.

Ihr Audit-Termin steht schon?

Schildern Sie uns, wo Ihre Richtlinien heute liegen und was vorgelegt werden muss - wir sagen Ihnen, ob Aufräumen reicht oder ein Aufbau nötig ist.

Ablauf

Von der Bestandsaufnahme bis zur laufenden Pflege

Sie sind am Aufbau beteiligt und können die Struktur anschließend selbst weiterentwickeln.

  1. Analyse

    • Sichtung der vorhandenen Dokumentation und der Ablagen, aus denen sie stammt
    • Abgleich mit dem Geltungsbereich Ihres ISMS und den Anforderungen an gelenkte Dokumente
    • Priorisiertes Bild davon, was zuerst gelöst werden muss
  2. Struktur & Aufbau

    • Bereichsstruktur, Vorlagen und Benennungskonventionen festlegen
    • Rollen- und Berechtigungskonzept, angebunden an Ihre Identitätsverwaltung
    • Freigabe-Workflow und Review-Termine für gelenkte Dokumente einrichten
  3. Vorbereitung auf die Prüfung

    • Bestehende Inhalte in die neue Struktur überführen und Lücken sichtbar machen
    • Übersichten und Exportwege für Revision und Zertifizierungsstelle aufbauen
    • Trockenlauf: Welcher Nachweis liegt wo, und wie schnell ist er abrufbar?
  4. Pflege & Betrieb

    • Einweisung der Redaktionsrollen auf Ihrer eigenen Instanz
    • Doku-Leitfaden und Nutzungsleitlinie als Teil der Übergabe
    • Auf Wunsch laufender Support und regelmäßige Weiterentwicklung

Womit wir arbeiten

Confluence
Comala Document Management
draw.io
Scroll PDF Exporter
Metadata for Confluence
Page Tree Creator Pro
Jira
Entra ID

Confluence als Dokumentationsbasis, angebunden an Ihr Verzeichnis - ergänzt um Apps für Freigabe-Workflows, Diagramme, prüffeste Exporte und Struktur. Maßnahmen und Auditfeststellungen verfolgen wir in Jira.

Was vor dem Start meist noch offen ist

Zertifizieren Sie unser Unternehmen nach ISO 27001?

Das Zertifikat vergibt eine akkreditierte Zertifizierungsstelle - diese Rolle ist von der Beratung getrennt und muss es auch bleiben. Unsere Aufgabe liegt davor: Wir bauen die Dokumentationsbasis, in der Ihre Richtlinien, Freigaben und Nachweise liegen, und bereiten sie so auf, dass sie in der Prüfung vorgelegt werden kann.

Ersetzt Confluence ein spezialisiertes ISMS-Werkzeug?

Nicht in jedem Fall. Risikoregister, Maßnahmenverfolgung und Asset-Verzeichnisse lassen sich in Confluence und Jira abbilden, solange der Umfang überschaubar bleibt. Wo bereits ein ISMS-Werkzeug im Einsatz ist, bleibt Confluence die Ebene für Richtlinien, Verfahren und Betriebsdokumentation - und verweist auf das Fachwerkzeug, statt Inhalte zu doppeln.

Wir nutzen Confluence bereits - reicht Aufräumen?

Oft ja. Die häufigste Ausgangslage ist eine gewachsene Instanz, in der jede Abteilung ihre eigene Struktur entwickelt hat. Dafür braucht es keine Neuinstallation, sondern eine Bestandsaufnahme, ein Zielbild und eine schrittweise Bereinigung - meist ergänzt um Vorlagen und einen Freigabeprozess.

Wie hängt das mit NIS2, DORA und der DSGVO zusammen?

Die Rahmenwerke überschneiden sich in dem, was sie an Dokumentation verlangen: nachvollziehbare Regelungen, belegbare Freigaben, aktuelle Betriebs- und Notfalldokumentation. Eine gemeinsame Struktur bedient diese Anforderungen einmal und verweist zwischen den Themen. Welche Pflichten für Sie konkret gelten, bewerten Ihre Fach- und Rechtsfunktionen.

Wie lange dauert der Aufbau?

Das hängt am Geltungsbereich, am Zustand der vorhandenen Dokumentation und daran, wie viel Ihr Team selbst übernimmt. Eine belastbare Einschätzung geben wir nach der Bestandsaufnahme - eine pauschale Dauer wäre geraten. Struktur, Vorlagen und Freigabeprozess stehen deutlich früher als die vollständig überführten Inhalte.

Auch für ISO 9001 oder mehrere Normen gleichzeitig?

Ja. Die Mechanik ist dieselbe: Vorlagen, Dokumentenlenkung, Freigaben, Nachweise. Wo mehrere Normen greifen, lohnt sich eine gemeinsame Dokumentationsbasis mit normspezifischen Sichten darauf. Zur Qualitätsmanagement-Dokumentation gibt es eine eigene Seite zur ISO-9001-Zertifizierung.

Sollen wir uns Ihre Dokumentation vor der Prüfung gemeinsam ansehen?

06102 / 7488091 web@jl.digital