Cloud- & KI-Infrastruktur · Migration

Bestehende Systeme sicher umziehen.

Wir inventarisieren Ihre Umgebung, bewerten jede Anwendung nach Aufwand, Risiko und Nutzen und bringen sie in Wellen in die Cloud - kritische Systeme erst parallel, jede Welle mit dokumentiertem Rückweg. Am Ende steht keine Kopie des alten Rechenzentrums, sondern eine Umgebung mit klarer Struktur.

Migrationsprojekte scheitern selten an der Technik.

Ein Stichtag erzeugt Druck - eine auslaufende Lizenz, das Ende der Hardware, ein Rechenzentrumsvertrag, der nicht verlängert wird. Was daran am Ende scheitert, ist selten die Technik selbst. Es ist, dass niemand vollständig weiß, was läuft, wer es nutzt und was daran hängt - inklusive der Systeme, die seit Monaten niemand mehr vermisst.

Deshalb steht die Inventarisierung am Anfang, nicht als Fußnote im Angebot: Sie ist der wertvollste Projektteil, liefert oft Einsparungen, bevor die erste Maschine bewegt wurde, und ist die einzige Grundlage, auf der sich ein Umschalttermin überhaupt seriös zusagen lässt.

  • Das Inventar klärt zuerst, was läuft, wer es nutzt und was daran hängt - inklusive der Systeme, die niemand mehr vermisst.
  • Die Gegenrechnung über drei Jahre verschafft Ihnen eine Verhandlungsposition - manchmal lautet das Ergebnis: vorerst bleiben.
  • Jede Welle bekommt ein Abbruchkriterium und einen getesteten Rückweg. Umgeschaltet wird erst nach fachlicher Bestätigung.
Illustration: Server-Infrastruktur

Aus der Praxis

On-Premises-Komponenten migriert, Kosten signifikant gesenkt

In einem Mandat haben wir On-Premises-Komponenten, die zuvor auf einem Virtualisierungsdienst liefen, in die Cloud migriert - mit spürbaren Einsparungen gegenüber dem bisherigen Betrieb.

Was migriert wurde

Bestehende On-Premises-Komponenten aus einem Virtualisierungsdienst - bewertet, vorbereitet und geordnet in die Cloud überführt.

Was es gebracht hat

Deutlich geringere Kosten gegenüber dem bisherigen Virtualisierungs-Setup.

Warum die Gegenrechnung an den Anfang gehört

Die Preisentwicklung bei Virtualisierungs-Lizenzen hat die Ausgangslage vieler Unternehmen verändert. Die wirtschaftliche Gegenrechnung gehört deshalb an den Anfang, nicht ans Ende.

Was wir liefern

Wir migrieren in eine fertige Struktur hinein, statt die Unordnung des Rechenzentrums in die Cloud zu kopieren.

Migrationsplan in Wellen

Unkritisches zuerst, damit das Team am echten System lernt, bevor es ernst wird.

Wellenplanung

Parallelbetrieb und Rückweg

Jede Welle hat ein definiertes Abbruchkriterium und einen getesteten Weg zurück.

Abbruchkriterium · Rollback

Wirtschaftliche Gegenrechnung

Migrationsaufwand gegen Lizenz-, Hardware- und Betriebskosten, über drei Jahre gerechnet.

Drei-Jahres-Sicht

Im Detail

Drei Wellen statt einem Umzugstermin

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Testumgebungen, interne Werkzeuge und Systeme ohne harten Verfügbarkeitsanspruch ziehen zuerst um. Das Team lernt die Migration am echten System, bevor es ernst wird.

  • Was umzieht Testumgebungen, interne Werkzeuge, Systeme ohne harte Verfügbarkeitszusage.
  • Abbruchkriterium Jede spürbare Störung des laufenden Betriebs - die Schwelle ist bewusst niedrig.

Welcher Stichtag steht bei Ihnen im Kalender?

Die Inventarisierung ist die Grundlage, auf der sich ein Umschalttermin zusagen lässt - und sie liefert häufig Einsparungen, bevor die erste Maschine bewegt wird.

Ablauf

Vier Schritte, vier Entscheidungspunkte

Jede Welle hat ein vorher festgelegtes Abbruchkriterium und einen getesteten Weg zurück. Umgeschaltet wird erst, wenn die Fachanwender das Ergebnis bestätigen.

  1. Inventarisieren

    • Was läuft, wer nutzt es, was hängt daran
    • Systeme sichtbar machen, die seit Monaten niemand mehr aufgerufen hat
  2. Bewerten und planen

    • Jede Anwendung nach Aufwand, Risiko und Nutzen bewerten - zuerst unverändert umziehen, Umbauten gezielt danach
    • Wellen schneiden, Abbruchkriterien und Rückwege festlegen
  3. In Wellen migrieren

    • Unkritisches zuerst, Kernanwendungen mit Parallelbetrieb
    • Umschaltung erst nach fachlicher Bestätigung der Ergebnisse
  4. Altumgebung abschalten

    • Stilllegung dokumentiert, statt Systeme still weiterlaufen zu lassen
    • Was bewusst bleibt, geht geordnet in die hybride Struktur über

Was das für Sie bedeutet

Die Entscheidung fällt auf Basis des Inventars und der Gegenrechnung - nicht auf Basis eines Stichtags.

  • Geschäftsführung: Migrationsaufwand gegen Lizenz-, Hardware- und Betriebskosten über drei Jahre gerechnet - manchmal ist Abwarten die wirtschaftlich bessere Entscheidung.
  • IT & Sicherheit: Wellen mit Abbruchkriterium und getestetem Rückweg, kritische Systeme erst parallel, Stilllegung dokumentiert.
  • Fachbereich: Umgeschaltet wird erst, wenn die Fachanwender die Ergebnisse aus dem Parallelbetrieb bestätigen.
Illustration: Ablauf in mehreren aufeinanderfolgenden Schritten

Was vor der ersten Welle meist noch offen ist

Was passiert mit Anwendungen, die nicht migrierbar sind?

Sie bleiben, wo sie sind, und werden Teil der hybriden Struktur. Wichtig ist, dass das eine dokumentierte Entscheidung ist und kein offener Rest.

Wie lange läuft der Parallelbetrieb?

So lange, wie die jeweilige Welle es verlangt - bei Systemen mit hartem Verfügbarkeitsanspruch deutlich länger als bei unkritischen. Das Abbruchkriterium ist vorher festgelegt, umgeschaltet wird nach fachlicher Bestätigung.

Lohnt sich Migration gegenüber einem neuen Hypervisor?

Das rechnen wir durch, bevor eine Entscheidung fällt - Migrationsaufwand gegen Lizenz-, Hardware- und Betriebskosten über drei Jahre. Manchmal zeigt die Rechnung: Der Umstieg lohnt sich aktuell noch nicht.

Wie lange dauert die Inventarisierung, bevor wir eine Aussage zu Aufwand und Zeitplan bekommen?

Das hängt an der Anzahl und Heterogenität Ihrer Systeme - eine seriöse Aussage zu Dauer und Kosten der gesamten Migration gibt es erst nach der Inventarisierung, nicht vorher. Genau deshalb steht sie am Anfang und nicht als Fußnote im Angebot.

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