Wasserfall war gestern - agile Frameworks sind heute! In der schnelllebigen Welt von heute bedeutet Agilität den Unterschied zwischen Stagnation und Innovation. Mit Methoden wie beispielsweise Scrum, Design Thinking und dem effektiven Spotify Model erleben Unternehmen eine flexiblere, reaktionsfähigere Arbeitsweise. Agile Frameworks fördern Kreativität, Teamarbeit und schnelle Anpassung an sich ändernde Anforderungen.
Das Wichtigste in Kürze:
- laut der GPM-Studienreihe „Status Quo (Scaled) Agile“ nutzen rund 57 Prozent der befragten Unternehmen (zumindest teilweise) agile Methoden für ihre Projektarbeit
- im IT-Bereich (insbesondere im Software-Development) ist der Anteil am größten
- PRINCE2 agile, Scrum und Lean Startup gehören in Deutschland zu den beliebtesten Frameworks
- JL.Digital unterstützt Sie bei der Umsetzung agiler Arbeitsweisen in Jira und Confluence sowie mit Schulungen zur Einführung
Erfolgreiche Unternehmen setzen heute auf agile Frameworks, um in der rasanten Geschäftswelt wettbewerbsfähig zu bleiben. Im heutigen Artikel gehen wir daher auf die Grundlagen des agilen Projektmanagements ein, definieren den Begriff Agilität, nennen die wichtigsten Frameworks und präsentieren Tipps zur Einführung agiler Methoden.
Was sind überhaupt agile Frameworks?
Die Geschichte agiler Frameworks beginnt bereits in den 1970er Jahren, als iterative und inkrementelle Entwicklungsmethoden aufkamen. 2001 wurde in einer Kooperation aus 17 Softwareentwicklern dann das sogenannte „Agile Manifest” erstellt - es beinhaltet Prinzipien wie beispielsweise Zusammenarbeit und Reaktion auf Veränderungen. Seitdem hat sich eine Vielzahl agiler Frameworks etabliert - darunter PRINCE2 agile, Scrum und Kanban (die die Unternehmenslandschaft nachhaltig transformiert haben!). Beginnen wir unsere Reise in die agile Welt daher, indem wir die Wurzeln erkunden: Was bedeutet eigentlich Agilität genau? Wie hat sich agiles Projektmanagement entwickelt und welche Statistiken enthüllen den Triumph dieser dynamischen Herangehensweise? Bereit für einen Blick hinter die Kulissen der agilen Revolution?
Definition von „Agilität”
Agilität ist ein Paradigma, das sich auf die Fähigkeit eines Unternehmens bezieht, sich flexibel und effizient an sich ändernde Bedingungen anzupassen. In einem agilen Kontext bedeutet dies vor allem die folgenden Dinge:
- schnell auf Kundenfeedback zu reagieren
- eine iterative Entwicklung zu fördern (ein schrittweiser Prozess, bei dem Planung, Umsetzung, Bewertung und Anpassung in wiederholten Zyklen erfolgen, um ein Produkt schrittweise zu verbessern)
- Teams zu befähigen (autonom, kollaborativ und flexibel zu arbeiten)
Agilität zielt also darauf ab, den Wert von Produkten oder Dienstleistungen kontinuierlich zu steigern und gleichzeitig schnell auf sich ändernde Marktbedingungen zu reagieren. Es ist nicht nur eine Methodik, sondern oft auch ein kultureller Wandel im Unternehmen, der Innovation und Anpassungsfähigkeit in den Mittelpunkt stellt.
Grundlagen agiles Projektmanagement
Die Grundlagen des agilen Projektmanagements liegen in der Aufteilung großer Projekte in kleinere, handhabbare Einheiten, sogenannte Iterationen. Durch iterative Prozesse, enge Zusammenarbeit in selbstorganisierten Teams und flexible Anpassung an sich ändernde Anforderungen wird kontinuierlich Wert geschaffen. Schlüsselkonzepte wie beispielsweise User Stories, Sprints und regelmäßige Retrospektiven sorgen für eine transparente Kommunikation und ermöglichen schnelle Anpassungen. Die Fokussierung auf den Kunden, die Förderung der Teamautonomie und die schnelle Reaktion auf Feedback sind dabei essenzielle Säulen agiler Projektmanagementgrundlagen.

Ebenen im Unternehmen
In einem Unternehmen können verschiedene Ebenen existieren, in denen Projektmanagement und entsprechende agile Frameworks genutzt werden können. Entsprechende Ebenen sind basierend auf den verschiedenen betroffenen Parteien. Es gibt die operative Ebene („Team-Ebene”), die Abteilungsebene („PM-Ebene”) und die Unternehmensebene („Lenkungs-Ebene”).
Think agile: Das sind die erfolgreichsten agilen Frameworks
Dieser Abschnitt gibt einen Einblick in die erfolgreichsten agilen Frameworks. Diese sind besonders für kleinere Teams innerhalb von Organisationen beliebt. Auf der Team-Ebene arbeiten kleinere Gruppen von Mitarbeitern zusammen, um bestimmte Aufgaben oder Projekte zu bewältigen. Hierfür eignen sich die folgenden agilen Frameworks insgesamt am besten:
- PRINCE2 agile
- Scrum
- Kanban
- Lean Startup
- Design Thinking
1. PRINCE2 agile
PRINCE2 agile ist ein effektives Rahmenwerk, das die traditionellen PRINCE2-Prinzipien des Projektmanagements mit den agilen Methoden kombiniert. Diese Verschmelzung ermöglicht eine flexible Anpassung an sich ändernde Anforderungen während des gesamten Projektverlaufs. Das Framework bietet klare Rollen, darunter der Product Owner, der eine entscheidende Rolle bei der Priorisierung und Definition von Anforderungen spielt. Die Struktur von PRINCE2 agile ist in deutliche Phasen unterteilt: Starten, Initiieren, Liefern und Schließen. Dies schafft eine ausgewogene und transparente Herangehensweise an das Projektmanagement.
In der Praxis bedeutet die Anwendung von PRINCE2 agile, dass Projekte in iterative Entwicklungszyklen unterteilt werden, um frühzeitig Feedback zu erhalten und Anpassungen vornehmen zu können. Das Framework ist besonders für komplexe Projekte geeignet, bei denen klare Strukturen und gleichzeitig die Möglichkeit für agile Anpassungen notwendig sind. Durch die Integration agiler Prinzipien kann PRINCE2 agile den Erfolg von Projekten steigern, indem es die Vorteile von agiler Flexibilität und strukturiertem Projektmanagement kombiniert.
2. Scrum
Scrum ist ein äußerst effizientes agiles Framework, das darauf abzielt, iterative Entwicklung und schnelle Anpassung in den Mittelpunkt des Projektmanagements zu stellen. Mit klaren Rollen wie dem Scrum Master, der für die Teamdynamik und das Entfernen von Hindernissen verantwortlich ist, sowie dem Product Owner, der die Produktvision vertritt, schafft Scrum klare Verantwortlichkeiten im Team. Die Organisation der Arbeit in fixen, zeitlich begrenzten Iterationen, den sogenannten Sprints, sorgt dafür, dass regelmäßig funktionsfähige Teile des Produkts geliefert werden können.
In der Praxis erlaubt Scrum auf diese Weise, dass Teams regelmäßig Meetings wie das Daily Scrum zur Abstimmung und das Sprint Review für Feedback durchführen. Diese Transparenz fördert eine schnelle Anpassung an sich ändernde Anforderungen und ermöglicht es, kontinuierlich qualitativ hochwertige Produkte zu liefern. Scrum ist besonders relevant für Projekte mit dynamischen Anforderungen, in denen schnelle Reaktionen und Flexibilität entscheidend sind. Durch seine klare Struktur und den Fokus auf Teamarbeit hat sich Scrum als leistungsstarkes Framework für die agile Produktentwicklung etabliert.

Vereinfachter Scrum-Prozess im Überblick
3. Kanban
Kanban ist ein visuelles Work-Management-Tool, das auf dem kontinuierlichen Fluss von Arbeit basiert. In der Praxis ermöglicht Kanban Teams, ihren Arbeitsprozess visuell auf einem Kanban-Board abzubilden. Aufgaben werden in Spalten organisiert, die den verschiedenen Phasen des Arbeitsflusses entsprechen. Durch die Begrenzung der Arbeitsinhalte in den Spalten wird eine optimale Auslastung sichergestellt und kontinuierliche Verbesserungen werden durch Analyse von Engpässen und Engstellen angestoßen.
Für Projekte bedeutet die Anwendung von Kanban eine hohe Transparenz in Bezug auf den Arbeitsfortschritt und ermöglicht eine effiziente Ressourcenverwaltung. Teams können sich flexibel an Veränderungen anpassen und kontinuierlich an der Optimierung ihres Arbeitsprozesses arbeiten. Kanban ist besonders relevant für Projekte, in denen eine kontinuierliche Lieferung von Arbeit und eine flexible Anpassung an sich ändernde Anforderungen wichtig sind. Ob für Teams in der Softwareentwicklung, Produktionsumgebungen oder anderen kontinuierlichen Arbeitskontexten, Kanban bietet eine schlanke und effiziente Methode zur Steuerung und Optimierung von Arbeitsprozessen.
4. Lean Startup
Lean Startup wiederum ist ein sehr innovatives Framework, das agile Denkweisen in die Produktentwicklung integriert. In der Praxis betont Lean Startup die schnelle Entwicklung von Minimal Viable Products (MVPs) zur raschen Validierung von Ideen. Teams setzen auf Build-Measure-Learn-Zyklen, um Hypothesen zu testen und durch Kundenfeedback iterative Anpassungen vorzunehmen. Diese iterative Vorgehensweise ermöglicht es Unternehmen, kosteneffizient und ressourcenschonend Innovationen zu erforschen und zu entwickeln.
Lean Startup fördert eine radikale Fokussierung auf Kundenbedürfnisse und die frühe Validierung von Geschäftsideen. Die Bereitstellung von MVPs ermöglicht es Teams, schnell auf den Markt zu kommen und direkt auf Kundenreaktionen zu reagieren. Dieses Framework ist daher besonders relevant für Teams in Startups und Unternehmen, die in dynamischen Umgebungen agieren, in denen schnelle Anpassungen an Marktveränderungen erforderlich sind. Durch die Betonung von Effizienz und Lernprozessen hat sich Lean Startup als wirksames Framework für den Aufbau erfolgreicher, kundenorientierter Produkte und Dienstleistungen etabliert.
5. Design Thinking
Design Thinking ist ein kreativer Problemlösungsansatz, der den Fokus auf Empathie, Ideenfindung, Prototyping und kontinuierliches Testen legt. In der Praxis bedeutet dies, dass Teams durch einen iterativen Prozess von Verständnis und Beobachtung über Ideengenerierung und Prototypenbau bis hin zu Testphasen navigieren. Der Ansatz fördert die Zusammenarbeit und multidisziplinäres Denken, um innovative Lösungen zu entwickeln. Design Thinking selbst entstand in den 1960er Jahren an der Stanford University und wurde von Designern wie David Kelley und seinem Unternehmen IDEO weiterentwickelt. Es wurde als Antwort auf komplexere Probleme jenseits des traditionellen Designbereichs entwickelt, um Kreativität in den Innovationsprozess zu integrieren.
Für Projekte bedeutet die Anwendung von Design Thinking eine tiefgreifende Fokussierung auf die Bedürfnisse und Erfahrungen der Nutzer. Die iterative Natur des Prozesses ermöglicht es, Lösungen kontinuierlich zu verbessern und an sich ändernde Anforderungen anzupassen. Besonders beliebt ist dieses Framework daher bei Projekten, bei denen die Entwicklung nutzerzentrierter Produkte oder Dienstleistungen im Vordergrund steht. Es hat sich als wirksames Framework für Innovation in Bereichen wie Produktdesign, Serviceentwicklung und Organisationsgestaltung etabliert.
Think bigger: Die beliebtesten Agile Scaling Frameworks
Soll agiles Projektmanagement hingegen in der PM- oder Lenkungsebene zum Einsatz kommen oder sollen gar mehrere Abteilungen oder das gesamte Unternehmen in agile Frameworks eingebunden werden, so müssen Skalierungslösungen her. Hier sind einige der führenden Agile Scaling Frameworks:
- Scrum at Scale (Scrum of Scrums)
- Agile Portfolio Management
- Spotify Model
1. Scrum at Scale (Scrum of Scrums)
Scrum at Scale ist ein Framework, das entwickelt wurde, um Scrum in großen Unternehmenskontexten anwendbar zu machen. Es basiert auf dem Prinzip, dass Scrum-Teams in der Lage sein sollten, autonom zu arbeiten und gleichzeitig die Vorteile der Zusammenarbeit in großen Organisationen zu nutzen. Das Framework wurde von Jeff Sutherland, einem der Mitbegründer von Scrum, entwickelt. Bei diesem Framework können mehrere Scrum-Teams parallel arbeiten, während sie weiterhin auf ein gemeinsames Unternehmensziel hinwirken. Eine Schlüsselkomponente ist das Konzept des Scrum of Scrums, bei dem Vertreter jedes Scrum-Teams regelmäßig zusammenkommen, um Abhängigkeiten zu koordinieren, Herausforderungen zu besprechen und sicherzustellen, dass die einzelnen Teams effektiv zusammenarbeiten.
Scrum at Scale ist besonders relevant für große Organisationen, die komplexe Produkte entwickeln und die Vorteile der Agilität in einem skalierbaren Kontext nutzen möchten. Durch die Skalierung von Scrum wird eine höhere Flexibilität und Anpassungsfähigkeit in großen Unternehmen ermöglicht, während gleichzeitig die klaren Strukturen und Prinzipien von Scrum beibehalten werden.
2. Agile Portfolio Management
Agile Portfolio Management ist ein Ansatz, der agile Prinzipien auf das Management von Portfolios von Projekten und Initiativen in einer Organisation anwendet. Es ermöglicht eine flexible und anpassungsfähige Steuerung von Projekten, um sicherzustellen, dass sie den strategischen Zielen und Prioritäten des Unternehmens entsprechen. Das Ziel besteht darin, eine Balance zwischen strategischer Ausrichtung und flexibler Umsetzung zu schaffen. Die Teams arbeiten hier in agilen Einheiten. Die jeweiligen Prioritäten können flexibel angepasst werden, basierend auf sich ändernden Marktbedingungen oder unternehmensweiten Zielen. Regelmäßige Überprüfungen und Anpassungen gewährleisten, dass das Portfolio agil und ausrichtungsgerecht bleibt.
Dieses Framework ist besonders relevant für Organisationen mit komplexen, sich schnell ändernden Umgebungen. Es ermöglicht eine schnellere Reaktion auf Marktveränderungen, verbessert die strategische Ausrichtung und fördert eine kontinuierliche Wertsteigerung. Agile Portfolio Management unterstützt Unternehmen dabei, ihre Ressourcen effizienter einzusetzen und sicherzustellen, dass die Projekte und Initiativen den größtmöglichen geschäftlichen Nutzen bieten.
3. Spotify Model
Das Spotify Model ist ein Organisationsmodell, das von der schwedischen Musik-Streaming-Plattform Spotify entwickelt wurde, um eine agile und schlanke Arbeitsweise in großen Organisationen zu fördern. Es dient als Inspiration für Unternehmen, die eine agile Transformation anstreben und ihre Organisationsstruktur anpassen möchten, um flexibler auf Marktveränderungen reagieren zu können. Besonders markant sind hier die Umstellung von traditionellen hierarchischen Strukturen auf sogenannte „Tribes”, „Squads”, „Chapters” und „Guilds”. Tribes sind große Gruppen von Mitarbeitern, die an einem gemeinsamen strategischen Ziel arbeiten. Squads sind kleinere, eigenverantwortliche Teams innerhalb der Tribes, die an spezifischen Aufgaben arbeiten. Chapters und Guilds wiederum fördern den Wissensaustausch und die Expertise innerhalb der Organisation.
Das Spotify Model ist besonders relevant für Unternehmen in der Technologiebranche und anderen dynamischen Sektoren, die eine flexible Organisationsstruktur suchen. Es ermöglicht die Skalierung agiler Praktiken in großen Organisationen, fördert die Zusammenarbeit und den Wissensaustausch und erleichtert die Anpassung an sich ändernde Marktbedingungen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass nicht jedes Unternehmen alle Elemente des Spotify Models übernehmen muss, sondern dass Anpassungen je nach den individuellen Bedürfnissen und Kontexten erforderlich sind.
Welche Vorteile bietet ein agiles Framework?
Agile Frameworks bieten eine Vielzahl von Vorteilen für Selbstständige, Freelancer und Unternehmen, darunter zum Beispiel die folgenden:
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Schnellere Markteinführung
Agile Frameworks ermöglichen Ihnen, Produkte und Dienstleistungen schneller auf den Markt zu bringen und schneller auf Kundenfeedback zu reagieren.
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Flexibilität und Anpassungsfähigkeit
Agile Frameworks erlauben es, sich schnell an sich ändernde Anforderungen anzupassen und flexibel zu arbeiten.
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Effizientere Zusammenarbeit
Klare Rollen, regelmäßige Kommunikation und Zusammenarbeit fördern einen reibungsloseren Arbeitsfluss.
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Kundenorientierung
Durch iterative Entwicklung und ständiges Kundenfeedback bleiben Produkte oder Dienstleistungen besser auf die Bedürfnisse der Nutzer ausgerichtet.
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Kontinuierliche Verbesserung
Agile Methoden begünstigen eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserung, bei der Ihre Mitarbeiter ihre Arbeitsweise ständig evaluieren und optimieren.
Wie können agile Frameworks am leichtesten implementiert werden?
Die erfolgreiche Implementierung agiler Frameworks erfordert eine schrittweise und gut durchdachte Vorgehensweise. Zunächst ist es entscheidend, dass alle Mitarbeiter in die agilen Prinzipien eingeführt werden und ein gemeinsames Verständnis geschaffen wird. Schulungen und Workshops können hierbei unterstützen. Eine schrittweise Einführung des gewählten Frameworks, begleitet von klaren Kommunikationskanälen und kontinuierlichem Feedback, fördert eine reibungslose Umstellung. Zudem ist eine offene Unternehmenskultur erforderlich, die Veränderungen akzeptiert und fördert.
Die Integration agiler Werte in alle Unternehmensebenen sowie die Anpassung von Prozessen und Strukturen sind entscheidend für eine erfolgreiche und nachhaltige Implementierung. Nicht zuletzt hilft es, die neue Arbeitsweise in den Werkzeugen zu verankern, mit denen das Team täglich arbeitet - etwa in Scrum- oder Kanban-Boards in Jira und einer passenden Dokumentationsstruktur in Confluence.
Fazit zum Thema agile Frameworks
Agile Frameworks bieten unterm Strich zahlreiche Vorteile, darunter eine schnellere Markteinführung, Flexibilität, effizientere Zusammenarbeit, Kundenorientierung und kontinuierliche Verbesserung. Die erfolgreiche Implementierung erfordert eine schrittweise Vorgehensweise, Schulungen, klare Kommunikation und eine offene Unternehmenskultur.
Wo wir dabei unterstützen: bei der Umsetzung agiler Workflows in Jira - Boards, Vorgangstypen und Übergänge, die die tatsächliche Arbeitsweise abbilden - und mit Schulungen und Enablement, damit neue Arbeitsweisen im Alltag ankommen und nicht nur auf dem Papier beschlossen werden.